Dr. Ingo Friedrich neuer Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats
Prof. Dr. Bernhard Friedmann als Ehrenpräsident gewählt

Pressemeldung vom 25. Sept. 2009

Lavant/Brüssel: Die Mitgliederversammlung des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS) wählte im österreichischen Lavant den stellvertretenden CSU-Partei-vorsitzenden und langjährigen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Dr. Ingo Friedrich einstimmig zum neuen Präsidenten des Europäischen Wirtschaftssenats. Er ist damit Nachfolger des früheren Präsidenten des Europäischen Rechnungshofs Professor Dr. Bernhard Friedmann, der mit gleichem Vertrauensvotum zum Ehrenpräsidenten des EWS ernannt wurde. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates Paul Stefan übermittelte die Glückwünsche des Aufsichtsgremiums. Mit dem neuen Präsidium könne der EWS den Erfolgskurs fortsetzen. Neu in das EWS-Präsidium wurde Dr. René Siegl, Österreich, als Vizepräsident gewählt.

 

 

Das neue EWS-Präsidium von links: Vizepräsident Dipl.-Ing. Ivan Carnogusky, Slowakei, Generalsekretär Wolfgang Franken, Präsident Dr. Ingo Friedrich, Ehrenpräsident Prof. Dr. Bernhard Friedmann, Paul Stefan, Vorsitzender des Aufsichtsrats, und Vizepräsident Dr. René Siegl, Österreich.

 

 

Im österreichischen Lavant wurde durch die Mitgliederversammlung des Europäischen Wirtschaftssenats der stellvertretende CSU-Parteivorsitzende und langjährige Vizepräsident des Europäischen Parlaments Dr. Ingo Friedrich, rechts, einstimmig zum neuen Präsidenten des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS) gewählt. Er ist damit Nachfolger des früheren Präsidenten des Europäischen Rechnungshofs Prof. Dr. Bernhard Friedmann, der mit gleichem Vertrauensvotum zum Ehrenpräsidenten des EWS ernannt wurde.


Der EWS ist ein überparteiliches und branchenübergreifendes europäisches Gremium erfolgreicher Unternehmer und Persönlichkeiten, die ihr Wissen und Erfahrungen politischen Entscheidungsträgern beratend zur Verfügung stellen. Der EWS nimmt Stellung zu aktuellen Themen, erarbeitet Lösungen zu den aktuellen Herausforderungen und setzt sich gegen Bestrebungen ein, den Einfluss der Politik auf Unternehmensentscheidungen ständig auszudehnen. Nach dem gerade für den wirtschaftlichen Bereich Gesetze und Verordnungen zunehmend in Brüssel formuliert werden, müssten, so Präsident Dr. Friedrich, Unternehmen und Unternehmer dort auch wirksam präsent sein.

Die Mitglieder des EWS handeln nach dem Grundsatz eines ehrbaren Kaufmanns und streben nach der Kultur der Verantwortung und des Vertrauens. In einem spezifischen Ehrenkodex verpflichten sie sich, die soziale Marktwirtschaft zu fördern und ein positives Unternehmerbild zu vermitteln. Die Mitglieder achten darauf, ihr unternehmerisches Handeln gleichermaßen mitarbeiter-, kunden- und ergebnisorientiert sowie unter dem Aspekt des nachhaltigen Wirtschaftens auszurichten.

Kooperationspartner des EWS sind unter anderen der Bund der Steuerzahler in Bayern, der europäische Bund der Steuerzahler sowie der Bund der Deutschen Wirtschaft in Köln. Dr. Ingo Friedrich: „ Ich werde meine Erfahrungen und Tatkraft dafür einsetzen, Politik und Unternehmer im Sinne des Erreichens eines europäischen Gemeinwohls enger miteinander zu vernetzen."

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Generalsekretariat EWS: +49 - (0) 228-9489761
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