EWS-Mitgliederversammlung und EWS-Wirtschaftsgespräche
„Europa 2025 - Forderungen und Anregungen der Wirtschaft“

Wir blicken auf ein bewegtes Jahr 2014 zurück. Die Probleme in Europa sind in den letzten 12 Monaten nicht wirklich geringer geworden.
Aber wir haben ein neues EU-Parlament und eine neue EU-Kommission. Es herrscht eine generelle Aufbruch-Stimmung. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat für die nächsten Jahren ein bis zu 300 Mrd. Euro schweres Investitionsprogramm angekündigt, das Europa bis zum Jahr 2020 fitter und wettbewerbsfähiger machen soll. Geld alleine wird die strukturellen Probleme jedoch nicht lösen können. Erforderlich sind tiefgreifende Reformen, um die ehrgeizigen Ziele, die national und auf europäischer Ebene in vielen Teilen deckungsgleich sind, zu erreichen. Hierzu gehören die Stabilität des Euros, innere und äußere Sicherheit, mehr Wachstum und Innovation, Abbau der Arbeitslosigkeit sowie Wohlstand für alle. Ansonsten drohen Stagnation und ein weiteres Auseinanderdriften der Leistungsfähigkeit in Europa. Die Frage ist, inwieweit sich die Rücknahme bzw. Aufweichung der Schröder-Reformen, insbesondere die der Arbeitsmarkt-Reformen, die als entscheidender Faktor für Deutschlands „wirtschaftlichen Erfolg“ in Europa gelten, auswirken werden? Wie und wann kommt TTIP und mit welchen Folgen für Europa? Wie wirkt sich die Ukraine-Russland-Krise auf Europe sowohl wirtschaftlich als auch politisch aus? Welche Konsequenzen hat die EZB-Politik und was sind die langfristigen Folgenden der Eurokrise?

Mit unseren EWS-Wirtschaftsgesprächen wollen wir als Vertreter der Europäischen Wirtschaft einen aktiven Beitrag leisten. Unser Motto ist klar definiert: „Europa 2025 - Forderungen und Anregungen der Wirtschaft“. Wir wollen im Dialog mit den heutigen Referenten die Sichtweise der Unternehmen darstellen, unsere Erfahrung einbringen und den teilnehmenden Gästen die Chance bieten, sich auf höchstem Niveau auszutauschen, um auf Basis dieses Dialogs Lösungen aus der Praxis in die politische Diskussion einzubringen.


Begrüßung

Dr. Ingo Friedrich, Präsident
Robert Salzl, Mitglied des Stiftungsrates Schörghuber Stiftung & Co. Holding KG

Impulsreferat

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner SINN, Präsident des ifo Instituts – Center for Economic Studies (CES)



Statements

Dorothee BELZ, Vizepräsidentin Legal and Corporate Affairs, Microsoft EMEA
Barbara BROSIUS, Vice Chairman UBS Deutschland AG
Dr. Brian RAMPP, Leiter Politik AUDI AG
Prof, Juraj Sipko, Institute of Economic Research, Slovak Academy of Sciences


Impressionen

Blick auf die Teilnehmer

Grußwort Oleksandr Rotov

Podium

Gruppenfoto der neu berufenen Senatoren

Oleksandr Rotov jr., EWS Geschäftsführer Michael Jäger, Joseph Faymonville, Michael Freter,
Lex Thielen,Stefan Neuhaus, EWS Präsident Dr. Ingo Friedirch, Christian Janas, Michael Martin,
Thomas Ehm und EWS Generalsekretär Wolfgang Franken
(v.l.n.r)

Gruppenbild Senatoren Ukraine

Oleksandr Rotov jr, Oleksandr Rotov, EWS Präsident Dr Ingo Friedrich, Nataliya Netovkina,
Volodymr Skubenko, Artem Skubenko und EWS Geschäftsführer Michael Jäger (v.l.n.r)


Dinner Speakerin


Franziska LÖKE, Senior Consultant, Corporate Office Munich RE

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Download Vortrag Prof. Juraj Sipko