Coronavirus (COVID-19): Antworten der KMU-Politik
mit einem besonderen Schwerpunkt auf Mittel-Ost-Europa (MOE)“

In den mittel- und osteuropäischen Ländern wurde vor der Corona-Krise für das Jahr 2020 noch ein Wachstum von 3,2 Prozent, und damit deutlich höher als im Euro-Raum, prognostiziert. In den Jahren 2017, 2018 und 2019 wiesen diese Länder sogar ein BIP-Wachstum von 4,6, 4,3 und 3,6 Prozent aus.

Konsum, öffentliche und private Investitionen sind jetzt im Zuge Corona-Krise auch in den MOE-Ländern eingebrochen. Für die MOE-Länder werden für dieses Jahr, ebenso wie für die gesamte Eurozone und die EU-27, negative Wachstumsraten prognostiziert.

Wie sind die Strategien dieser Länder? Sind die jetzt für 2021 erhofften stark steigenden Wachstumsraten realistisch oder droht ein Auseinanderdriften der Volkswirtschaften? Was können wir daraus lernen?

Diese und weitere Themen wollen wir am 14. Juli diskutieren.

Sprache: Englisch

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