EWS Wirtschaftsgesprächen in Bratislava (SK), 13.-14. September 2018


Die Menschen in Europa werden immer älter und können ihren wohlverdienten Ruhestand genießen. Gleichzeitig sinken jedoch die Geburtenraten und dies trotz Zuzug aus EU-Drittstaaten. Immer weniger Menschen zahlen in die Sozialen Sicherungssysteme ein. Schon heute fehlt es in vielen Ländern an Personal im Gesundheitswesen, so werden beispielsweise Pflegekräften in Deutschland händeringend gesucht und viele Stellen bleiben unbesetzt. Welche Antworten darauf liefert die EU? Auf EU-Ebene gibt es starke Tendenzen die Sozialen Gesundheitssystem zu harmonisieren, so gibt es den Vorschlag, nationale Differenzen durch zusätzliche bzw. höhere finanzielle Beiträge der wirtschaftlich starken Länder auszugleichen. Was bedeutet dies für die Bürgerinnen und Bürger und die Unternehmen? Oder müssen die Menschen künftig bis 70 Jahre oder länger arbeiten? Wie hält man Menschen lange fit und damit im Arbeitsprozess? Wie hoch werden die Beiträge im Gesundheitsbereich noch steigen müssen, um die heutigen Leistungsstandards zu sichern? Wo liegt die Grenze der zumutbaren Belastung? Liegt die Lösung vielleicht in einer umfassenden Digitalisierung des Gesundheitswesens? Welchen Beitrag könnten ausländische Arbeitskräfte leisten? Welcher Standard macht überhaupt Sinn?

Mit diesen und weiteren Themen befassten sich unser EWS-Wirtschaftsgespräche in Bratislava.

Abschließendes Highlight der Tagung was der Besuch des Ateliers der berühmten Glass-Künstlerin Gordana TURUK

Download des Programmes.

Impressionen

Eröffnung durch EWS Vizepäsident Daniel Bercel (v.l.n.r.) Ing. Jozef HUDÁK, Dr Andrea Kalavska, Rolf von
Hohenhau, Doc. MUDr. Stefania Moricova und
Dr Johannes Zwick
 
(v.l.n.r.) Dr. Ingo Friedrich, MdEP Ivan Stefanec, Ivan Carnogursky
und Dr Johannes Zwick
Blick auf die Teilnehmer der Tagung
Ankunft Ministerin Dr Andrea Kalavska (Dritte von rechts) Empfang bei Gordana Turuk, Inhaberin Gordana Glass


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